SMG aktuell

Virtual Reality, Ipads für Einsteiger und Erklärvideos

Große Fortbildung zum Thema Digitalisierung und Schule am SMG.

Am Mittwoch, den 19.2., war für die meisten Schüler*innen schulfrei:
Am Sibylla-Merian-Gymnasium fand die Fortbildung „zeitgemäß.mobil lernen – für Einsteiger“ mit 314 Teilnehmer*innen und über 30 Referent*innen statt. Außer dem gesamten Kollegium des SMG kamen 250 weitere Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten aus der gesamten Region.

Veranstalter war das NLQ – eine Abteilung des Nds. Kultusministeriums. Federführend waren Jörg Steinemann und Benedikt Heitmann sowie Markus Lüpke, „unser“ Medienberater und Leiter des Medienzentrums Gifhorn. Das Orga-Team am SMG hatte die Aufgabe, 350 Teilnehmer*innen Parkplätze zu garantieren, das Catering zu organisieren und die vielen Menschen durch das Gebäude zu lotsen. Diese logistische Höchstleistung wurde mit Hilfe der Eltern des Fördervereins, vieler Schüler*innen des 12. Jahrgangs und der Medienscouts bewältigt. Fünf Mütter und ein Vater haben unablässig Kaffee gekocht, Kuchen verteilt und Suppe ausgegeben. Der Erdkunde-Leistungskurs wies die Parkenden ein, andere Oberstufenschüler standen am Anmeldetresen, bei der Essensausgabe oder waren bei Auf- und Abbau tätig. Die Medienscouts halfen 1 ½ Tage beim Aufbau und bei der Technik und waren immer zur Stelle, wenn ein Kabel klemmte. Die Jüngeren zeigten am Mittwoch, wo sich Sporthalle oder A-Trakt befinden.

Frau Kroczek und Herr Steinemann hielten die Begrüßungsansprachen. Herr Lüpke stieg als Johannes Gutenberg verkleidet auf die Bühne und erinnerte daran, dass neue Medien zu allen Zeiten erstmal kritisch beäugt worden waren, bevor sie ihren Siegeszug antraten.
Aus insgesamt 55 Workshops konnte jede/r Teilnehmende drei wählen. Die Angebote waren vor allem auf Einsteiger*innen ausgerichtet, um Lehrkräfte darin auszubilden, Tablets im Unterricht einzusetzen sowie Kriterien für geeignete Einsatzbereiche beim Unterrichten mit mobilen Geräten an die Hand zu bekommen. Im Mittelpunkt standen dabei die „4 großen K“ : Kooperation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken.
 
Die Resonanz war in jeder Hinsicht positiv: Teilnehmer wie Veranstalter zeigten sich sowohl von den inhaltlichen Angeboten als auch von der reibungslosen Organisation der Veranstaltung sichtlich beeindruckt. Vor allem bleibt die ganz besondere Atmosphäre dieser Veranstaltung in Erinnerung: Wie Schule, Eltern und Schüler*innen bei einem besonderen Projekt an einem Strang ziehen, das hat sich deutlich gezeigt und den Geist der Veranstaltung ausgemacht.



Fotos: Damian Nordmann

Die Braunschweiger Zeitung berichtete ebenfalls:

(Quelle: Braunschweiger Zeitung, 20.02.2020, S.21.)


Die Aller-Zeitung berichtete ebenfalls (bitte auf den Artikel für eine vergrößerte Ansicht klicken):

(Quelle: Aller-Zeitung, 20.02.20, S. 14)


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