10 Jahre TeOs

Es gab etwas zu feiern!!!

Die TeOs (Tage ethischer Orientierung) wurden 10 Jahre alt

10 Jahre eine jahrgangsweite Fahrt des 9. Jahrgangs
10 Jahre ein persönlichkeitsbildendes Projekt
10 Jahre lang 3 Tage Zeit für:
die eigene Orientierung im Leben – Persönlichkeitsentwicklung – die existenziellen Fragen: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Wie ist das mit den anderen?
10 Jahre ganzheitliche, prozessorientierte und kreative Methoden in Kleingruppenarbeit
10 Jahre Fahrten in die Begegnungsstätte „Kloster St. Ludgerus“ in Helmstedt
10 Jahre Kooperation mit dem KKJD Gifhorn (Kirchenkreisjugenddienst Gifhorn) und dem BDKJ (Bund deutscher katholischer Jugend)
10 Jahre Co-Finanzierung durch den Förderverein des Sibylla-Merian-Gymnasiums Meinersen e.V. - Vielen vielen Dank!
10 Jahre weltanschaulich neutrale Auseinandersetzung mit sich und der Welt
10 Jahre Arbeit engagierter TeO-Referent/innen, die den jeweiligen 9. Jahrgang auf seinem Weg ins Leben in Kleingruppenarbeit unterstützten und begleiteten

Vom 11.-13.01.2018 wurde gefeiert, zurückgeblickt, evaluiert, geplant und weitergebildet.
Es trafen sich ausgebildete TeO-Referent/innen, die die TeOs von schon von ihrem Beginn an begleiten und viele Jahre Kleingruppen auf den TeOs leiten oder demnächst leiten werden.
Außerdem waren die Kooperationspartner/innen dabei: Tamara Meyer-Goedereis (Diakonin) als inhaltliche Mediatorin der TeOs sowie Andreas Schulze-Mauk (Kirchenkreisjugendwart des KKJD Gifhorn) als Koordinator und Ellen Klosterberg (Religionslehrerin am SMG und „Geburtshelferin“ der TeOs).

Die TeO-Referent/innen kommen aus der Evangelischen Jugend und/oder aus der Oberstufe des SMG. Ein Großteil fährt sogar noch viele Jahre nach dem Abitur während Ausbildung und Studium jedes Jahr wieder nach Helmstedt, um dort andere TeO-Referent/innen wiederzutreffen und erneut mit Kleingrup-pen aus dem 9. Jahrgang zu arbeiten und die TeOs durchzuführen.
Dabei begeben sie sich immer wieder neu auf die eigene Spurensuche in ihrem Leben, entwickeln sich selbst weiter und bringen ihre Erfahrungen wieder in die TeOs und die Arbeit in den Gruppen ein.
So konnte sich über die Jahre hinweg ein intensives Gemeinschaftsgefühl untereinander und ein großer Erfahrungsschatz entwickeln.

Auf diesen Tagen widmeten wir uns folgenden Fragen:
Was bedeuten die TeOs für mich?
Wie mache ich die TeOs zu den TeOs?
Wie gehe ich mit schwierigen Situationen in der Kleingruppenarbeit um?
Welche neuen Methoden kann und möchte ich für die Arbeit auf den TeOs fruchtbar nutzen?
Wie gehe ich mit meinen eigenen Fragen, Ängsten und Unsicherheiten um?
Wie setze ich meine Talente ein?
Wie kann ich vermeintliche Schwächen zu meinen Stärken machen?
Was gibt mir Kraft und Orientierung?
Auf welche Werte und Erfahrungen kann und will ich nicht verzichten? Was ist mein Unverzichtbares?

Wir hatten viel Spaß miteinander, haben intensive Gespräche geführt, setzten uns mit den verschiedenen Phasen einer Gruppenarbeit und Gruppenbildungsprozessen auseinander, schauten zurück, nach innen und nach vorne – und freuen uns schon auf die nächsten TeOs 2019 – dann (wegen der Umstellung auf G9) mit dem 10. Jahrgang. Fazit der TeO-Referent/innen: „Es war super cool und hat voll was gebracht! Der elfte Durchgang der TeOs kann kommen!“