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05. bis 08.06.07: Projektwoche - Projektthemen - Projektpräsentation
 
1. Auf welchem Baum wächst ein Baumkuchen
Um diese Frage zu klären, fahren wir in die Baumkuchenfabrik nach Salzwedel, dürfen die Backstube sehen und natürlich auch probieren. Wir werden die Zubereitung verschiedener Teige, z. B. Hefeteig, Quark- Öl- Teig oder Mürbeteig lernen und leckere Kuchen und unser Mittagessen aus vielen Regionen Deutschlands zubereiten.
Säule: Deutschland
Projektbetreuer: Frau Hoppe
Treffpunkt: Eine Woche vorher, um die Vorbereitung gemeinsam abzusprechen
Kosten: ca. 20 € (für Busfahrt, Eintritt und Verkostung in der Baumkuchenfabrik, Nahrungsmittel für die Zubereitung der Kuchen und des Mittagessens) Jahrgangsstufen: 6 - 8 ca. 22 Teilnehmer
2. Naturerlebnis - Harz
Naturerlebnis - Harz Natur mit allen Sinnen erleben
Die Besonderheit des Harzes und damit seine herausragende Bedeutung für den Naturschutz gründet sich vor allem auf die klimatischen Gegebenheiten in den Hochlagen, die dieses nördlichste deutsche Mittelgebirge deutlich von anderen Mittelgebirgen unterscheidet. Diese Bedingungen ähneln den borealen, d.h. nordischen Klimaverhältnissen. Kennzeichnend dafür sind raue Umweltbedingungen mit hohen Niederschlägen und großen Windgeschwindigkeiten. Deshalb ist es im Vergleich zu anderen deutschen Mittelgebirgen hier deutlich kälter. Tiere und Pflanzenarten müssen sich an diese schwierigen Standortbedingungen anpassen. Betreut von einem Mitarbeiter des Regionalen Umweltbildungs Zentrums (RUZ) des Nationalparks Harz beschäftigen wir uns mit dem Wald im ganzheitlichen Sinne. Natur mit allen Sinne erleben (Sensibilisierung): Ihr werdet erlebnishaft an Dinge herangeführt, einzelne Sinne werden wieder entdeckt und die Wahrnehmungsfähigkeit geschärft. Natur entdecken und untersuchen (Erkenntnisgewinnung): Hierbei sollt ihr Wissen erwerben und Ursachen und Wirkungen in Beziehung setzen, um die Vielschichtigkeit der natürlichen Umwelt zu erkennen. Mit der Natur leben (Gestaltungskompetenz erfahren): Eigene Handlungen auf ihre Auswirkung auf die Natur überprüfen, um damit eine Verhaltensänderung anbahnen zu können.
Kosten: max. 25 € für Bus und Betreuung durch das Regionale Umweltbildungszentrum Harz
Säule: Mathematik und Naturwissenschaften Jahrgangsstufen: Alle Jahrgänge
Teilnehmerzahl: Maximal 25 Schüler und 5 Eltern Projektleitung: Herr Drescher
3. Rund ums Pferd
Rund ums Pferd Reiten und Pferdepflege - Theorie und Praxis

Seit 1998 ist das Reiten und Voltigieren in den Grundsätzen und Bestimmungen zum Schulsport als mögliches Erfahrungs- und Lernfeld enthalten. Besonders geeignet ist die Durchführung in Projektwochen. Das Reiten und Voltigieren soll den Schülerinnen und Schülern eine neue Bewegungs- und Erfahrungswelt eröffnen. Es geht nicht nur um das Bewegen auf dem Pferd, sondern auch um den Umgang mit dem Pferd. Dabei können verschiedene Zielbereiche berücksichtigt werden: - vielfältige Entwicklungsanreize für die Sinne - Entwicklung und Förderung sozialer Verhaltensweisen im Umgang mit dem Pferd - Verantwortungsbewusstsein - direkter Kontakt von Mensch - Pferd - Natur - Stärkung des Selbstbewusstseins und der Motivation - Bewegungsmangel und den daraus resultierenden Defiziten entgegenwirken Dabei kann es zu Kooperationen mit den vor Ort ansässigen Reitbetrieben kommen, in unserem Fall sind es das Gestüt Merzdorf in Ettenbüttel und die Reitschule Sandbrink in Päse. Am ersten Projekttag werden wir uns in der Schule mithilfe verschiedener Materialien auf den Tag auf dem Reiterhof vorbereiten. Am zweiten Tag treffen wir uns je nach Einteilung auf den beiden Reiterhöfen und werden uns den ganzen Tag über mit den Pferden beschäftigen: putzen, satteln, auftrensen, reiten und die Versorgung nach dem Reiten. Am Tag danach wollen wir in der Schule anhand einer Dokumentation und mithilfe einer Ausstellung unseren Raum ausgestalten, der dann am letzten Tag allen Mitschülern, Freunden und Eltern zugänglich gemacht werden soll.
Ausflugsziel: Gestüt Merzdorf in Ettenbüttel, Reitschule Sandbrink in Päse
Mitzubringen sind am ersten Projekttag: Schreibzeug, Papier, Stifte, Pferde-/Reiterbücher, Videos, Putzzeug, Halfter, Strick, Trense - soweit vorhanden Kosten: circa 20 € (Reitstunden, Mittagessen)
Säule 4: Sport und Umwelt Jahrgangsstufen: 5, 7, 8 Projektleitung: Frau Blunck, Frau Alpers-Brockmann

Besonderer Hinweis: Gebt bitte bei der Anmeldung an, ob ihr Fortgeschrittener (kann ein Pferd ohne fremde Hilfe aus der Box holen, putzen, satteln, auftrensen und in der Abteilung reiten) oder Anfänger (kann das alles nicht oder fühle mich noch unsicher) seid.
4. Let`s sing


Realisierung

Foreign Countries And International Relationship Let's sing
Tuesday, 5th June: choosing of ABBA songs and practising them
Wednesday, 6th June: excursion to Brunswick where the American coach Lindsay Lewis is teaching us how to sing rock and pop music;
costs: about 15 €
Thursday, 7th June: further practice, maybe making of ABBA posters
Friday, 8th June: presentation of our own ABBA show

If you enjoy singing and speaking English, take part in our project. Marion Bieler and Inga Kresse are waiting for you. (Pupils from all classes may come, but there must not more than 30.)
5. Floristik: Gestaltung von Blumen- u. Pflanzenschmuckk
Floristik - Künstlerische Gestaltung von Blumen und Pflanzenschmuck
Blumenschmuck und pflanzliche Dekorationen haben bei gesellschaftlichen Anlässen jeder Art ihren festen Platz. Die Floristik ist eng mit jahrhundertealten Traditionen ver-bunden. Der Beruf des Floristen/der Floristin (früher hießen sie Blumen-binder) lässt sich bis in die griechische Antike verfolgen. Damals schmückte man Skulpturen mit Kopfkränzen oder dekorierte Wände und Eingänge mit Girlanden. Sträuße und Gestecke mit Blumen begleiten den Menschen auf seinem Lebensweg bei allen persönlichen und familiären Anlässen. So ist es im mitteleuropäischen Kulturkreis üblich, zu Festen, wie Taufe, Hochzeit, Geburtstag bis hin zur Trauerfeier, Blumen zu schenken oder Räume mit ihnen zu schmücken. Vieles lässt sich mit Blumen leichter ausdrücken: Freude, Dank, Gratulation, Anerkennung, Willkommen, Mitgefühl. Im Zusammenspiel mit der Umgebung erfüllen Blumen eine oft symbolische, immer aber den Menschen erfreuende Rolle. Während der Projekttage werden wir uns mit der Herstellung von Gestecken und Kränzen aus Blumen und Naturmaterialien beschäftigen.
Exkursion: Besuch des Botanischen Gartens in Braunschweig oder einer Gärtnerei und Sammlung von Materialien während einer Wanderung durch ein Waldgebiet.
Material: Blumen, schöne Blätter, Muscheln
Kosten: ca. 20 €
Jahrgangsstufen: 5 - 7
Säule: Naturwissenschaften
Projektleitung: Frau Fröhlich
6. Es lebten die alten Germanen....
Es lebten die alten Germanen …
... nicht nur zu beiden Ufern des Rheins, sondern auch im heutigen Niedersachsen. Und sie trafen zu Beginn unserer Zeitrechnung auf die damals ganz Europa beherrschenden Römer. Wer wissen möchte, wie die Germanen lebten, welche Kleidung sie trugen, was sie aßen, welche Geschichten sie sich erzählten und welche Beziehungen sie zu den Römern hatten, der sollte am Exkursionstag mit nach Osnabrück fahren und sich natürlich auch während der Projektwoche mit diesem Thema beschäftigen. Viele von Euch werden sich fragen, wieso man ausgerechnet in der Nähe dieser Niedersächsischen Stadt etwas über die Germanen und Römer erfahren kann. Dort fand vor etwa 2000 Jahren eine große Schlacht zwischen Germanischen Stämmen und mehreren Römischen Legionen statt, in der die Germanen mit einer List und einer gehörigen Portion Mut die modern ausgerüsteten Römer besiegten. Die Spuren dieser Schlacht und damit viele Teile von Waffen, Kleidung und anderen Gebrauchsgegenständen beider Völker findet man noch heute an der Stelle, an der die Römer eine der schlimmsten Niederlagen ihrer Geschichte einstecken mußten. Neben der Informations- und Materialsammlung zu diesem umfangreichen und interessanten Thema geht es für die Teilnehmer des Projekts darum, die Germanen am Präsentationstag lebendig werden zu lassen. Ihr könnt beispielsweise kleine Bühnen herstellen, mit deren Hilfe ihr dem Publikum eure eigenen Geschichten aus der Germanenzeit erzählt. Über weitere Möglichkeiten, die Germanen in die Gegenwart zu holen und eure eigenen Ideen zum Projekt werden wir während eines vorbereitenden Treffens aller Teilnehmer diskutieren. Exkursionsziel: Varusschlacht im Osnabrücker Land - Museum und Park Kalkriese
Material: Genaues erfahrt ihr zum Vorbereitungstreffen.
Informiert Euch bitte in Internet unter der Adresse www.kalkriese.de zum Thema.
Außerdem könnt ihr natürlich den Bücherschrank zu Hause oder Bibliotheken nutzen, um euch einen Einblick in das Thema zu verschaffen.
Kosten: ca. 20 €
Säule: Deutschland - Geschichte, Kultur
Teilnehmer: Klassenstufen 5 - 8
Projektleitung: Herr Wolschendorf, Frau Wegner
7. Das militärische Leben der Römer in Niedersachsen
Das militärische Leben der Römer in Niedersachsen
Die spinnen, die Römer … Zu Beginn unserer Zeitrechnung beherrschten die Römer nicht nur den gesamten Mittelmeerraum sondern sie hatten ihr riesiges Reich immer weiter nach Norden ausgedehnt. Sie waren den dort lebenden keltischen und germanischen Stämmen in vielen Bereichen des Lebens weit überlegen. Daher blieb diesen zunächst nichts weiter übrig als die römische Herrschaft zu akzeptieren, denn sie hatten beispielsweise der modern ausgerüsteten und sehr gut organisierten römischen Armee keinerlei Widerstand entgegenzusetzen. Trotzdem gelang es im Jahre 9 u.Z. den Germanen unter Führung des Fürsten Arminius, der bei den Römern aufgewachsen war und in ihrer Armee gedient hatte, ein aus drei Legionen, also etwa 10000 Soldaten bestehendes Heer zu vernichten. Dabei wurden die siegesgewohnten Römer von einer Kriegslist des erfahrenen Arminius aber auch vom Mut und dem Kampfeswillen der freiheitsliebenden Germanen völlig überrumpelt. Der Schauplatz dieser Schlacht befindet sich nahe der Niedersächsischen Stadt Osnabrück. Dorthin führt euch auch die Exkursion, wo ihr einen wichtigen Teil des verzweifelten Kampfes zwischen Römern und Germanen an Hand der Spuren, die die Römer in großer Zahl hinterlassen haben, selbst nachempfinden könnt. Wer sich für Militärgeschichte aber auch für das tägliche Leben des einfachen Legionärs, seine Ausrüstung und seine Freizeit interessiert, sollte an diesem Projekt teilnehmen. In Vorbereitung der Projektwoche wird eine Infoveranstaltung stattfinden. Dort sollen Eure Ideen, Wünsche, Fragen und Anregungen zum Thema diskutiert werden. Außerdem erfahrt ihr, welche Möglichkeiten es gibt, euer Wissen, das ihr während der Projekttage gesammelt habt, zu präsentieren. Dazu könnte zum Beispiel die Herstel-lung von Modellen der Ausrüstungsgegenstände gehören. Exkursionsziel: Varusschlacht im Osnabrücker Land - Museum und Park Kalkriese Material: Genaues erfahrt ihr zum Vorbereitungstreffen. Informiert Euch bitte in Internet unter der Adresse www.kalkriese.de zum Thema. Außerdem könnt ihr natürlich den Bücherschrank zu Hause oder Bibliotheken nutzen, um euch einen Einblick in das Thema zu verschaffen.
Kosten: ca. 20 € Säule: Deutschland - Geschichte, Kultur
Teilnehmer: Klassenstufen 5 - 8
Projektleitung: Herr Wolschendorf, Frau Wegner
8. Menschen helfen Menschen
Während der Projekttage werden wir uns gemeinsam darüber Gedanken machen, wie wir hilfsbedürftigen Menschen entweder in unserer Umgebung oder aber auch in entfernten Ländern der Dritten Welt helfen können. (Patenschaften übernehmen, Besuche in sozialen Institutionen wie Kinder- Alten- oder Blindenheimen) Zunächst werden wir ein oder mehrere Hilfsprojekte auswählen, die wir für unterstützenswert halten. Nachdem dies entschieden worden ist, wird es um die praktische Durchführung gehen. Am zweiten Tag können wir gemeinsam eine der oben genannten Institutionen besuchen, um dort zu helfen. Dabei soll es sich nach Möglichkeit um eine soziale Institution im Landkreis Gifhorn oder in Braunschweig handeln. Ausflugsziel: soziale Institution im Landkreis Gifhorn oder in Braunschweig Überlegt euch im Vorfeld, welche Projekte für euch interessant sind, und besorgt euch nach Möglichkeit Material darüber.
Kosten: Je nach Entfernung ca. 5 - 10 € für die Busfahrt
Säule: Deutschland - Geschichte, Kultur, Topographie, Politik
Jahrgangsstufen: 5 - 7
Projektleitung: Herr Flick
9. Roboter bauen und programmieren
In diesem Projekt könnt ihr lernen, Roboter zu bauen und zu programmieren. Vorerfahrungen im Roboterbau oder Programmieren sind nicht nötig. Für die Durchführung des Projektes wurden Roboter-Bausätze "Lego Mindstorms" angeschafft, so dass ihr in Kleingruppen verschiedene Roboter bauen und ausprobieren könnt. Das Projekt ist für Mädchen sicher genauso interessant wie für Jungen. Ein Ziel für den Exkursionstag steht noch nicht fest. Denkbar wäre aber der Besuch eines Betriebes, der sich mit Automation (Robotern) befasst, oder auch der Besuch eines Schulteams, das sich schon länger mit Robotern beschäftigt. Ziel des Projektes ist es, ein Team zu finden, das sich auch nach der Projektwoche mit Robotertechnik beschäftigen möchte und später an einem der angebotenen Roboterwettbewerbe teilnehmen könnte.
Weitere Infos zu Wettbewerben findet ihr z.B. unter http://www.hands-on-technology.de/ oder http://www.roboking.de/
Jahrgangsstufen 5, 6, 7, 8
Projektleitung: Herr Blanke
10. Weltweiter Handel - kein Problem?
Bonbons wachsen nicht auf Bäumen, und auch die glücklichsten Kühe geben keine Schokolade. Die wichtigsten Zutaten für diese Leckereien sind Kakao und Zucker. Dieses Projekt entführt Euch in den Alltag der Kleinbauernfamilien auf Kakao- und Zuckerrohrplantagen in der "Dritten Welt" - denn deren Leben ist alles andere als süß! In diesem Projekt untersucht Ihr mit Hilfe von: " Planspielen, " kurzen Videoszenen, " interaktiven CD-Rom-Spielen, " Interviews mit selbst erstellten Fragebögen und " Hintergrundtexten den Weg verschiedener Produkte aus der so genannten "Dritten Welt" bis in unsere Geschäfte. Neben Lebensmitteln betrachtet Ihr auch unsere "zweite Haut", nach dem Motto: "Todschicke Kleidung" - zu welchem Preis? Gleichzeitig informiert Ihr Euch über Möglichkeiten, wie die Situation der Menschen in den Produktionsländern verbessert werden könnte. Am Präsentationstag könntet Ihr an einem Stand fair gehandelte Produkte verkaufen. Ausflugsziel: Besuch eines "Eine-Welt-Ladens" in Braunschweig mit Interview, Passantenbefragung in der Fußgängerzone und thematischem Erkundungsgang durch einige Geschäfte.
Kosten: ca. 10 Euro für die Bus- oder Bahnfahrt Material: Schreib- und Zeichenmaterialien
Säule: Sport und Umwelt Jahrgang: 5-8
Projektleitung: Frau Fricke, Frau Klosterberg
11. Dance - action! Let`s move!
Eigene Umsetzung von vorgegebenen Bewegungen aus Fitness, Tanz und Aerobik nach Musik
Dance-Action ist unkompliziert, spannend und witzig. Während der Projektwoche steht Freude und Bewegung im Vordergrund - nicht das Beherrschen von Techniken. Wir wollen eine kleine leicht nachvollziehbare Choreographie einstudieren, die auf eine vorgegebene aktuelle Musik getanzt wird. Am Ausflugstag besuchen wir ein Tanzstudio in Gifhorn, wo uns eine Referentin einige Grundschritte und andere Tanzbewegungen vermitteln will. Ziel ist es, am Ende der Projekttage eine kleine eingeübte Tanz-Choreographie vorzuführen und - wenn möglich - eine Dokumentation unserer Arbeit per Videopräsentation vorzuführen. Fotos, die während unserer Arbeitsphase aufgenommen werden, können unsere Dokumentation vervollständigen.
Ausflugsziel: Tanzstudio in Gifhorn
Material: Sportkleidung, evtl. Schreibutensilien Kosten: ca. 15 € für Busfahrt und die Referentin Jahrgangsstufe: 6 und 7 (keine Teilnehmer aus dem letzten Jahr!)
Leitung: Frau Meisch
Ein Vorbereitungstreffen für detaillierte Infos soll ca. eine Woche vor Beginn der Projekttage stattfinden. Bitte entsprechende Aushänge beachten.
12. Großformatige Nachbildungen bedeutender Künstler
















Großformatige Nachbildungen bedeutender Künstler oder eigene Werke
Wir wollen in dieser Projektwoche großformatige Nachbildungen (ca. 100 X 150 cm) bedeutender Künstler malen. Die Bilder sind nur Vorschläge. Ihr könnt auch eigene gelungene Schöpfungen darstellen. Wir malen mit Acrylfarbe auf grundierter Presspappe. Die Bilder sollen dauerhaft in der Schule in Meinersen ausgestellt werden. Wer geduldig ist, Lust zum Malen hat und teamfähig ist, für den ist dieses Projekt das richtige. Wir arbeiten in Gruppen von jeweils 4 - 5 Schüler(innen) an einem Kunstwerk.
Zielgruppe: 7. und 8. Klassen
Exkursion: Fahrt mit dem Zug nach Magdeburg mit Aufenthalt in Wolfsburg. Dort besuchen wir das Kunstmuseum mit einer einstündigen Führung. Mittags geht es mit dem Zug weiter nach Magdeburg und wir besuchen dort die "Grüne Zitadelle" von Hundertwasser. Auch hier erhalten wir eine einstündige Führung. Sowohl in Wolfsburg als auch in Magdeburg habt ihr jeweils eine Stunde Aufenthalt in der Stadt.
Kosten: ca. 12€ für die Exkursion Das Material für die Bilder wird gestellt.
Ein Vortreffen in der Woche vor der Projektwoche wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Lehrer: Herr Mählmann
13. Den Schätzen der Erde auf der Spur
Die spannende Geschichte des Bergbaues im Harz

Schon vor rund 2000 Jahren grub man im Harz nach Bodenschätzen. Später, zur Kaiserzeit, war Goslar mit seinen Silberbergwerken eine der wohlhabendsten Städte im Deutschen Reich. Wir wollen den Bergbau im Harz erkunden, uns über das Leben und Arbeiten in den Bergwerken informieren und selbstverständlich auch das eine oder andere Bergwerk erforschen. . Ausflugsziel: Rundreise durch die Bergwerke des Harzes
Mitzubringen am ersten Projekttag: Schreibzeug, Papier, Informationen zum Thema aus dem Internet oder aus der Bücherei, Wissensdurst und Forscherdrang.
Überlegt im Vorfeld, ob Ihr einen Schmied und/oder einen freundlichen Landwirt mit einem ganz lehmigen Acker oder einer lehmigen Wiese kennt. Wenn ja, solltet Ihr mich umgehend informieren - Es könnte sich ein spannendes Experiment daraus entwickeln. Kosten: etwa € 30.- für die Besichtigungsfahrt durch den Harz inkl. einiger Eintrittsgebühren und für Materialien. (Eventuell sollten wir einige Eltern mit in den Bus nehmen, damit die Fahrtkosten nicht zu hoch werden).
Säule 2: Deutschland - Geschichte, Kultur, Topographie, Politik
Jahrgangsstufen: Jahrgang 5 - 8
Projektleitung: Herr Schneider
14. Goslarer Bergbau
Faszination und Angst unter Tage

Der Bergbau im Goslarer Rammelsberg gilt als der älteste der Welt: Vor über 1000 Jahren ist dort erstmals Erz abgebaut worden. Seine erste Blütephase erlebte der Erzbergbau im Mittelalter. Hauptsächlich wurden Kupfer und Silber abgebaut. Könige und Kaiser wählten Goslar als eine bevorzugte Residenzstadt; die mittelalterliche Blüte dieser Stadt steht mit dem Bergbau in engem Zusammenhang. Der Rammelsberg verfügt über eine große Anzahl an beeindruckenden Bauten sowohl über als auch unter der Erde, so dass nirgends ein besserer Eindruck vom Untertagebau gewonnen werden kann. Exkursion: Im Rahmen einer geführten Wanderung unter Tage erfahren wir, was es hieß und heißt, in ziemlicher Dunkelheit körperliche Schwerstarbeit leisten zu müssen, wie viel Wert auch ein "kleines Licht" sein kann. Bei einem Gang durch den Röderstollen spürt man die Gefahren und Ängste, aber auch den Stolz und die Besonderheit der Bergleute und ihres Berufes. Wasserräder und farbige Metallerze sind zu bestaunen. Der Weg zurück in die Altstadt von Goslar führt vorbei an den kleinen, ärmlichen Bergmannshäusern, bevor wir in die reiche Innenstadt der Kaufleute gelangen. Der Besuch im Zinnfigurenmuseum mit seinen schönen Dioramen über den Bergbau beschließt die Tagesfahrt.
Zur Vorbereitung wollen wir u.a. anhand eines Papierbastelbogens eine Steinkohle-Zeche nachbauen.
Material: Schreibzeug, Papier, Schere, Klebstoff Kosten: ca. 20 Euro
Säule: Deutschland - Geschichte, Kultur, Topographie, Politik
Jahrgänge: 5, 6, 7
Projektleitung: Herr Zimmermann
15. Physikalische Zaubereien
Manchen "Zaubertricks" liegt einfache Physik zu Grunde. Viele Phänomene aus der Physik und anderen Wissenschaften sind verblüffend, ganz besonders wenn man die Hintergründe nicht kennt. Etliche Spielzeuge fußen auf physikalischen Grundlagen, die manchmal gar nicht so schnell zu verstehen sind. Viele interessante Physik ist darin verborgen. In Mitmachmuseen wie dem phaeno kann man einige Phänomene richtig "groß" anfassen. In diesem Projekt beschäftigt ihr euch mit solchen "Zaubertricks", verblüffenden Schauexperimenten und physikalischem Spielzeug. Am ersten Projekttag lernt ihr solche "Zaubereien" und Spielzeuge kennen, baut sie selbst, probiert sie aus. Dabei sollt ihr auch dem "Warum ist das so?" auf den Grund gehen und eine Erklärung zu eurem Experiment/eurer Zauberei verfassen und bebildern. Am zweiten Projekttag besuchen wir das phaeno. Dort könnt ihr große Aufbauten selbst ausprobieren und Anregungen aus den Aufbauten und eventuell einer der Shows mitnehmen. Am dritten Tag bereitet ihr die Präsentation vor. Da sollten eure Erklärungen und Basteleien zu einer Ausstellung zusammen gestellt werden. Außerdem stellt ihr eine kleine Show zusammen und übt sie ein, damit am Präsentationstag auch Zaubershows vorgeführt werden können. Exkursionsziel: phaeno, Wolfsburg Materialien: auf jeden Fall: Papier, Schreibzeug, Bastelmaterialien: Schere, Kleber, Klebefilm, Lineal, ein Schuhkarton für die Materialien Vorbereitung: Sammelt zumindest einiges Bastelmaterial: dünne/dicke Pappe, vielleicht ein weiterer Schuhkarton, kleine Pappschachteln, Schnur, eventuell nützliche Bastelmaterialien wie Korken, Styropor, kleine Holzstücke, Nägel, Luftballons, Schnur (Hier braucht vielleicht nicht jeder alles, aber man kriegt das meiste günstig zusammen, wenn man rechtzeitig sammelt.) Bringt, wenn möglich, eventuell vorhandenes physikalisches Spielzeug mit. Sammelt schon Ideen, dann könnt ihr gezielt Material sammeln. Versucht mal bei Google "physikalische Zauberei(en)", "physik zauberei", "physics magic" und ähnliche Suchbegriffe.
Schaut einfach mal bei www.physikfuerkids.de rein und geht im Labor zur Zauberei.
Vorbesprechung: Wir müssen Rückfragen zu den Materialien und eventuell erste Ideen/Vorhaben abklären.
Kosten: ca. 12 € + eventuell Materialkosten
Säule: Mathematik-Naturwissenschaften
Teilnehmer: Klassen 5-8, insgesamt 30 Teilnehmer, dabei jeweils 15 aus 5/6 und 15 aus 7/8
Leitung: Herr Reif-Wege
16. Szenische Interpretationen
Das Projekt richtet sich an Schülerinnen und Schüler des 7. und 8. Jahrgangs, die Lust am Schauspiel, an szenischen Darstellungen, kurz: am "Theatermachen" haben.
"Theatermachen" heißt nicht notwendig: Auswendiglernen vorgeschriebener Rollen- oder Stück-texte. Viele alternative Formen sind denkbar: Karaoke, Comedy, Parodie, Stegreifspiel, Improvisation … Exkursion: Neben dieser praktischen Arbeit, die auf einzelne Kurzdarbietungen am Präsentationstag abzielt, ist eine Exkursion ins Theater Braunschweig geplant. Dort werden wir eine Führung durch die einzelnen Bereiche und Abteilungen des Staatstheater erhalten und, wenn möglich, vielleicht auch Einblick in die Pro-benarbeit einer Produktion.
Säule: Deutschland - Kultur
Kosten: ca. 15 €
Leitung: Herr Eckhoff
17. Physikalisches Experimentieren - Das Raketenprinzip

Fällt leider aus!

So sollte es werden:
Für alle Arten der Fortbewegung gilt das gleiche Prinzip: Man stößt sich von einer bestimmten Materie ab. Betrachtet die Fortbewegung zu Lande, zu Wasser und in der Luft unter diesem Aspekt! Im Weltraum gibt es keine Materie von der man sich "abdrücken" könnte, daher muss diese Materie mitgeführt werden. In der Praxis stößt die Rakete meist heiße Gase mit hoher Geschwindigkeit aus und verliert dabei Masse. In diesem Jahr wird das Projekt "Physikalisches Experimentieren" den Raketenantrieb genauer unter die Lupe nehmen. Hierbei geht es darum, das grundsätzliche Prinzip zu verstehen und auch die eine oder andere Berechnung durchzuführen. Außerdem soll auch auf die historische Entwicklung des Raketenantriebs eingegangen werden. Aber genau wie im letzten Jahr liegt der Schwerpunkt des Projekts im Experimentieren und Bauen. So sollt ihr aus einer normalen PET-Flasche eine Wasserrakete bauen, einen Raketenantrieb auf der Luftkissenfahrbahn simulieren und Geschwindigkeitsmessungen durchführen. Eventuell ist es sogar möglich, am Präsentationstag ein richtiges Raketenmodell zu starten.
Teilnehmer: Schülerinnen und Schüler ab Jahrgang 7 Exkursionsziel: noch nicht festgelegt
Kosten: Die genauen Kosten hängen vom Exkursionsziel ab und werden noch bekannt gegeben. Ort: Physikraum (Hauptgebäude Meinersen) Projektleitung: Herr Mertins

 
 
 
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