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03.- 07.09.07.:
Jahrgangsfahrt der 8. Klassen |
© Text: Diane Nicolai, Christian Hauer (8L) - Bilder: Bl u.a.
Vom 3. bis zum 7. September haben WIR, der 8. Jahrgang, uns vom Unterricht zurückgelehnt und genossen 5 erholsame Tage. Von den Lehrern waren mit an Bord: Herr Blanke, Frau Klosterberg, Herr Drescher, Herr Priegnitz und zu guter letzt, die liebe Frau Becker.
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Nach der Ankunft erhielten wir dann unsere Zimmer und packten unsere vollgestopften Koffer aus. Damit uns während dieser Zeit nicht langweilig werden konnte, wurde ein spezielles Programm mit Vertrauens- und Kooperationsübungen geboten, welches der Teambildung der einzelnen Klassen dienen sollte. Bei diesen einzelnen Stationen gab es unter anderem Bogenschießen und Kistenklettern. Zur Vertrauens- und Kooperationsübung gehörten auch der Blindenlauf und das Balancieren über ein ca. 1 Meter hoch an mehrere Pfosten gespanntes Seil. Hierbei halfen uns zwei nette „gutaussehende, braungebrannte, blauäugige, sportliche und gutausgebildete“ Teamer der Jugendherberge.
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Bekanntlich kommt das Beste zum Schluss, in diesem Fall war es die Moorwanderung mit einem anschließenden Moorbad, bei dem alle Klassen den meisten Spaß hatten. Und dann kam es wie es kommen musste: einer unserer Lehrer, ich will jetzt hier keinen Namen nennen, aber Herr Priegnitz, war wie von Sinnen und wühlte wie ein kleines Schweinchen wie Willi Wutz im Moor. Dabei genoss er es richtig, den Schlamm in den Ohren und sogar zwischen den Zähnen zu haben. Das war das Signal für alle anderen eine deftige Schlamm-(Moor)schlacht zu beginnen, sodass wir alle anschließend wie Moormonster aussahen. Das war ein Spaß J . All diese anstrengenden, aber vor allen Dingen spaßigen Aktionen erschöpften unseren Körper sehr, deshalb hieß es für uns um 21.00 Uhr in unsere Zimmer zurückzukehren und dann um 22.00 Uhr die Augen zu schließen J .
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Ein Lehrer konnte es nicht lassen, nächtliche Kontrollen durchzuführen und kündigte diese mit einem lauten „Klosterberg am Werk!“ an, welches bei manch einem schlafwütigen Schüler nicht gut ankam. Morgens wurden wir vom Gebell des Hundes von Hajo J (Hans-Joachim Drescher) aus dem wohl verdienten Schlaf gerissen. Damit wir auf seinen Hund Jollie nicht sauer wurden, gurgelte Hajo uns immer „In einem unbekannten Land...“ (Biene Maja) vor. (Einfach zu lustig!)

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Bildergallerie von © Bl |
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Jahrgangsfahrt der 8.Klassen 2007
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